Mauer der Freudenburg stürzt mit Erdrutsch in die Tiefe

Dieses Bild stammt von der Internetseite http://www.main-netz.de/nachrichten/region/wertheim/berichte/art4021,1460213 und zeigt den Schaden, der durch den Einsturz entstanden ist. Weitere Informationen finden Sie in einem weiteren Artikel vom Main-Netz auf der Seite http://www.main-netz.de/nachrichten/region/wertheim/wertheim/art4003,1459419 mit weiteren Bildern des Vorfalls. Sogar die Würzburger Zeitung "Mainpost" widmet dem Vorfall einen Artikel auf der Seite http://www.mainpost.de/regional/main-tauber/Burgmauer-rutscht-den-Hang-hinab;art775,5880250

Zum Wiederaufbau hat Bürgermeister Hofmann einen Spendenaufruf gestartet:

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

Freudenberg und seine Burg, das gehört zusammen. Viele von uns identifizieren sich mit diesem Wahrzeichen unserer Stadt hoch über dem Main. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Freudenburg zu einem Begriff in unsere Region geworden. Als Ausflugsziel für Wanderer, die den Ausblick in die Mainlandschaft genießen möchten, als imposante Kulisse der Burgfestspiele und seit letztem Jahr als Geo-Punkt des Geo-Naturparkes Bergstraße Odenwald. Der Nibelungensteig und der Panoramaweg „Liebliches Taubertal“ sind nur zwei Wanderwege, die die Freudenburg umschließen. Von weither, auch auf dem Main, wird die Burg wahrgenommen und weckt bei Reisenden wie Gästen Interesse.

Dem beispiellosen Einsatz der „Burginitiative“ ist es zu verdanken, dass die Freudenburg aus dem „Dornröschenschlaf“ geweckt wurde. In den vergangenen Jahren wurde die östliche Schenkelmauer saniert. Auch die westliche Schenkelmauer ist zu sanieren – ein Vorhaben, das bis 2012 abgeschlossen sein sollte. Der Einsturz der Mauer zwischen Zugbrücke und Hexenturm stellt unsere Stadt nun vor eine große finanzielle Herausforderung. Es ist davon auszugehen, dass sich das Land Baden-Württemberg beim Wiederaufbau und den Sanierungsmaßnahmen engagiert, auch besteht die begründete Hoffnung, dass die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ einen finanziellen Beitrag leisten wird. Diese Gelder werden allerdings nur bereitgestellt, wenn die Eigeninitiative einer Stadt und ihrer Bürger vorausgeht – je mehr Eigeninitiative nachgewiesen werden kann, desto mehr finanzieller Zuschuss kann erwartet werden.

Eine Stadt engagiert sich für ihr Kulturdenkmal! Bitte unterstützen Sie den Wiederaufbau der eingestürzten Mauer mit einer finanziellen Spende.

Spendenvordrucke finden Sie an den Schaltern der Sparkasse Tauberfranken und der Volksbank. Spender können ihren Beitrag unter dem Stichwort "Spende Kulturdenkmal-Burg Freudenberg" auf folgende Konten überweisen: Stadt Freudenberg, Kontonummer 3040011 bei der Sparkasse Tauberfranken (Bankleitzahl 673 525 65) oder bei der Raiffeisen-Volksbank Miltenberg e.G. (Bankleitzahl 79690000) an die Stadtgemeinde Freudenberg, Kontonummer 241437. Jede Spende kann steuerlich geltend gemacht werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Heinz Hofmann, Bürgermeister
Caroline Becker, Tourismus & Kultur

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei:
Frau Caroline Becker, Tel.: 09375-9200-0, Fax: 09375-9200-50
E-Mail: Caroline.Becker@freudenberg-main.de
E-Mail: touristinfo@freudenberg-main.de 

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