Die Geschichte von Freudenberg (Teil 10: 1960 - 1970)
Jahr |
Ereignis |
1960 |
Bau der Turn- und Festhalle; Einweihung am 13. Januar 1961. |
1961 |
Die 3 Altäre der alten Pfarrkirche aus dem Jahr 1790 (der Hauptaltar stammt vom Würzburger Hofbildhauer Peter Wagner) werden unter Pfarrer Valentin Roos an die Pfarrei St. Brigitta in Sasbach verkauft. |
1962 |
Freudenberg erhält das heutige Stadtwappen. (In geviertem Schild in Feld 1 in Silber ein halber rotbewehrter schwarzer Adler am Spalt, in Feld 2 in Blau ein goldener Wellenbalken, in Feld 3 in Blau eine goldene Rose, in Feld 4 in Silber ein abgerundeter schwarzer Dreifels). Auf Vorschlag des Generallandesarchivs, bei dem die besonderen Wünsche der Stadt weitgehend berücksichtigt wurden, nahm der Gemeinderat am 18. Januar 1962 das eingangs beschriebene Wappen an. Das Innenministerium Baden-Württemberg hat der Stadt mit Erlass Nr.1V 31/65 Freudenberg 2 vom 6. Dezember 1962 das Recht zur Führung des Wappens und einer Flagge in den Farben ,,Gelb-Blau (Gold-Blau)" verliehen. Adler und Rose in den Feldern 1 und 3 weisen auf die Zugehörigkeit zur alten Grafschaft Wertheim, Wellenbalken und Dreifels in den übrigen Feldern symbolisieren die Lage der Stadt zwischen Bergen und Main. Die Verwendung ist nur mit Erlaubnis des Bürgermeisters möglich. |
1963 |
Renovierung der Friedhofskapelle; Freilegung der Wandmalereien, Bau der Leichenhalle. |
1964 |
Bau des Kindergartens unterhalb der Pfarrkirche; Einweihung am 19. Januar. |
| 1965 | Im neu ausgehobenen Badesee kann bereits auf eigene Gefahr gebadet werden (damals nannte man ihn noch Baggersee). Der offizielle Badebetrieb wird aber erst 1968 aufgenommen. |
1966 |
Innenrenovierung der Friedhofskapelle: Die Altäre der Friedhofskapelle
werden entfernt, die Figuren eingelagert. Es folgt die Innenrenovierung. |
1968 |
Freudenberg und Boxtal werden staatlich anerkannte Erholungsorte. |
1969 |
Freudenberg gewinnt den Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner
werden". |
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