Stadt Freudenberg am Main

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Stadt Freudenberg

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Wappen

Das Wappen der Stadt Freudenberg

Wappen der Stadt Freudenberg

Die Stadt Freudenberg erhielt am 18. Januar 1962 das heutige Stadtwappen. Dieses ist in 4 Teile aufgeteilt: 

  • Feld 1 (links oben) zeigt einen halben rotbewehrten schwarzen Adler auf einem silbernen Hintergrund.
  • Feld 2 (links unten) zeigt eine goldene Rose auf blauem Hintergrund
  • Feld 3 (rechts oben) zeigt einen goldenen Wellenbalken auf blauem Hintergrund
  • Feld 4 (rechts unten)  zeigt einen abgerundeten, schwarzen Dreifels auf silbernem Hintergrund

Der Adler und die Rose aus Feld 1 und Feld 2 weisen auf die Zugehörigkeit  zur alten Grafschaft Wertheim hin. So zeigt das Wertheimer Wappen in geteiltem Schild oben in Gold einen wachsenden schwarzen Adler und unten in Blau drei silberne Rosen. Der Wellenbalken und der Dreifels aus Feld 3 und Feld 4 symbolisieren die Lage der Stadt zwischen den Bergen und dem Main.

Das Wappen der Stadt Freudenberg darf nur mit vorheriger Zustimmung durch die Stadt Freudenberg verwendet werden. Die Wappen der Stadtteile Boxtal, Ebenheid, Wessental und Rauenberg sind seit der Verwaltungs- und Gebietsreform 1972 keine amtlichen Wappen mehr, da das obige Wappen nun für alle Stadtteile gilt. Dies bedeutet auch, dass die Wappen der Stadtteile von jedem verwendet werden dürfen.

Das Wappen von Boxtal

Wappen von Boxtal

In Blau eine silberne Kanne, darüber zwei goldene Rosen. Die Kanne wurde dem Wappen des Veit von Riedern entnommen, die beiden Rosen erinnern an die Zugehörigkeit zur Grafschaft Wertheim.

Am 10. Oktober 1907 nimmt Boxtal auf Vorschlag des Generallandesarchivs ein Wappen an; es zeigt in Blau eine silberne Kanne und darüber zwei goldene Rosen. Das Wappen erinnert an die gleichzeitige Zugehörigkeit zu der Standesherrschaft derer von Riedern und an die Zugehörigkeit zur alten Grafschaft Wertheim. Die Kanne wurde dem Wappen des Veit von Riedern entnommen und zwei Wertheimer Rosen darüber gesetzt. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1972 ist dieses Wappen amtlich.

Seit der Verwaltungs- und Gebietsreform 1972 ist das Wappen kein amtliches Wappen mehr, da das Freudenberger Wappen nun für alle Stadtteile gilt. Dies bedeutet auch, daß dieses  Wappen von jedem verwendet werden darf.

Das Wappen von Ebenheid

Wappen von Ebenheid

In Blau eine schrägliegende, von Rot und Silber gevierte Fahne an goldenem Schaft, begleitet von drei goldenen Rosen. Die 3 Rosen erinnern an die Zugehörigkeit der Gemeinde zur Grafschaft Wertheim, die Fahne weist auf das Fürstbistum Würzburg.

Im Juni 1898 erbittet die Gemeinde Ebenheid den Entwurf eines Wappens, da die Gemeinde bisher ein solches entbehrt. Das vom Generallandesarchiv ausgearbeitete und vom Gemeinderat im September angenommene Wappen zeigt in Blau eine schrägliegende, von Rot und Silber gevierte Fahne an goldenem Schaft, begleitet von drei goldenen Rosen. Das Wappen erinnert durch die drei Rosen an die Zugehörigkeit der Gemeinde zur Grafschaft Wertheim, die Fahne weist auf das Fürstbistum Würzburg. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1972 ist dieses Wappen amtlich.

Das Wappen des Stadtteils Ebenheid  ist seit der Verwaltungs- und Gebietsreform 1972 kein amtliches Wappen mehr, da das Freudenberger Wappen nun für alle Stadtteile gilt. Dies bedeutet auch, daß dieses  Wappen von jedem verwendet werden darf.

Das Wappen von Rauenberg

Wappen von Rauenberg

In Rot auf grünem Dreiberg ein achtspeichiges, silbernes Rad. Das Rad erinnert an die frühere Zugehörigkeit zu Kurmainz, während der Dreiberg den Ortsnamen symbolisiert und somit das Wappen "redend" macht.

Das Wappen von Wessental

Wappen von Wessental

In geteiltem Schild oben in Blau eine goldene Rose, unten in Rot ein halbes silbernes Rat an der Teilung. Die Rose erinnert an die Zugehörigkeit zum Haus Löwenstein-Wertheim, das Rad weist auf Kurmainz.