Lebenslagen: Stadt Freudenberg am Main

Aktuelles zu Covid 19 - Freudenberg

Stand 25.02.2021 - Freudenberg: Freudenberg: 15 (+2)    

Sieben-Tage-Inzidenz bei 54,4

Britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) = 29 Fälle im Landkreis

Einmalige Hilfe für Vereine

Weitere Infos unter corona Neuigkeiten

Allgemeinverfügung zur Einreise aus Hochinzidenzgebieten: Mit der Coronavirus-Einreiseverordnung wurden bundesweite Regelungen unter anderem für die Test- und Nachweispflichten von Einreisenden aus Risikogebieten festgelegt. Für Einreisen zum beabsichtigten Aufenthalt auf dem Gebiet des Main-Tauber-Kreises ist demnach das Gesundheitsamt des Landratsamtes zuständig. Mit dieser Allgemeinverfügung schafft der Main-Tauber-Kreis deshalb für die Einreise der genannten Personengruppen Erleichterungen. Die Allgemeinverfügung tritt am 24. Februar in Kraft und ist befristet bis 30. April 2021.

Ansprechpartner für Fragen zum Thema Corona ist das Ordnungsamt: bauamt(@)freudenberg-main.de

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Lebenslagen

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Wirtschaftliche Not

Die Ursachen für wirtschaftliche Not sind vielfältig. Viele Menschen geraten in eine solche Notlage, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren.

Der Verlust des Arbeitsplatzes und das damit verbundene kleinere Einkommen kann unter Umständen zur Verschuldung bis hin zur Insolvenz führen. Als Privatperson kann dann das Verbraucherinsolvenzverfahren von Bedeutung sein. Bei der Suche nach wohnortnahen Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen helfen die Sozialämter und die örtlichen Verbände der freien Wohlfahrtspflege.

Sollten Sie Probleme haben, die Miete für eine angemessene Wohnung zu bezahlen, können Sie finanzielle und sonstige Wohnhilfen beantragen. Als Mieter oder Mieterin können Sie beispielsweise Wohngeld als Mietzuschuss, als Eigentümerin oder Eigentümer einer selbstgenutzten Wohnung oder eines selbstgenutzten Hauses als Lastenzuschuss erhalten. Mit einem Wohnberechtigungsschein dürfen Sie eine Sozialwohnung beziehen.

Bei drohendem Wohnungsverlust sollten Sie, sofern Sie erwerbsfähig sind und die gesetzlich festgelegte Altersgrenze zwischen 65 und 67 Jahren noch nicht erreicht haben, beim Jobcenter prüfen lassen, ob Sie Anspruch auf Leistungen haben. Falls Sie nicht erwerbsfähig sind oder die gesetzliche Altersgrenze erreicht haben, sollten Sie sich an das Sozialamt wenden. In diesem Fall können Sie Sozialhilfe beantragen.

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat ihn am 01.09.2020 freigegeben.